Archive für März 2008
Inliner Marathon Berlin am 27.9.08 - Start 16:00 Uhr
20.3.2008 von frank-ettlingen.
Wir freuen uns schon unsere aktiven Marathonläufer in Berlin am 28. September zu begleiten.
Bei der Sichtung der Internetseite zum Berlin-Marathon bin ich dann auf den Inliner-Marathon am 26.9. gestossen.
Da Knieprobleme und letztendlich die Kondition für einen Marathonlauf in weite Ferne gerückt sind, habe ich mich spontan zum Inliner-Marathon angemeldet. Na den werde ich doch wohl schaffen 
Wer schließt sich an mit mir durch Berlin zu rollern ???
Gruß Bernd Frank
Startmeldungen für LT-Spessart
19.3.2008 von ska.
Hallo Berlinmarathonis,
wenn Ihr euch alle mit der gleichen Vereinsbezeichnung anmeldet kann man die gemeldeten Läufer besser verfolgen.
LT Spessart oder LT-Spessart?????
Bis bald mal Steffen

Where have all the runners gone ? (Laufmittwoch 12.03.08)
12.3.2008 von Jürgen Vögele.
Hallo LT Spessart,
es wird Zeit, dass die Kranken vom LT Spessart wieder genesen, so dass ich als kleiner 4 Stunden Marathoni, nicht mit solchen Rennpferden, wie Thomas “alleine” nach Schluttenbach und wieder zurück in 52 Minuten( für mich P.B.) hecheln muss .
War aber trotzdem toll mit Thomas um die Häuser zu “fliegen”. Für ihn war es allerdings ein regnerativer Lauf im Pulsbereich von 125 bis 130 Schläge…… ;-(((((
Wer Lust hat…, am Freitag um 16:30 Uhr im Baggerloch 4 x 1600 Meter…..
Wir sehen uns am Sonntag.
Grüße
Jürgen
Krankmeldung Bernd
8.3.2008 von BerndM.
Was ich schon Anfang letzter Woche abzeichnete, hat gestern der Arzt bestätigt: Bronchitis, Antibiotika, kein Sport (na toll). Ihr werdet mich also morgen früh nicht antreffen.
Wenn ich dann wieder einsteige, hänge ich mich an Helmut und Steffen. Die fangen ja auch wieder langsam an.
Macht nicht zu viel und denkt an mich!
Gruß Bernd
Glücksgefühle beim Laufen entschlüsselt
6.3.2008 von ralfa.
Die Ursache für das Hochgefühl während eines Ausdauerlaufes scheint gefunden zu sein. Bislang war die beliebteste Theorie für das sogenannte “Runner’s High” die Endorphin-Hypothese, eine vermehrte Ausschüttung körpereigener Opiode im Gehirn. Und genau das stimmt, wie jetzt Wissenschaftler der Radiologischen Universitätsklinik Bonn und der Neurologischen Klinik München herausgefunden haben. Sie konnten nachweisen, dass während eines Langstreckenlaufes die natürliche Blockade für die Freisetzung von schmerzunterdrückenden Endorphinen im Hirn durch die sportliche Belastung immer seltener eingesetzt wird. Es werden also zunehmend Glückshormone freigesetzt, und dies vorwiegend im Frontallappen der Großhirnrinde und im limbischen System. Beide Gehirnregionen sind eng mit der Verarbeitungen von Gefühlen verbunden.Dadurch kann es passieren, dass während eines Laufes der Körper zwar ausgelaugt ist und die Muskeln brennen, der Läufer dies aber aufgrund der Endorphin-Ausschüttung nur geringfügig spürt oder die Schmerzen gar komplett ausgeblendet werden und sich statt dessen ein Hochgefühl einstellt. Die Wissenschaftler hoffen nun, dass ihre Studienergebnisse Patienten mit chronischen Schmerzen zugute kommen. Denkbar ist auch, dass Menschen mit Depressionen oder Angstzuständen davon profitieren können, was aber noch weitere Studien erfordert…
Zitat:
“Wenn Du laufen willst, lauf eine Meile.
Wenn du ein neues Leben kennen lernen willst,
dann laufe einen Marathon…”
Emil Zátopek